Rechtsschutz für Pflegedienste – wenn aus Alltag plötzlich Streit wird

Arbeitsrecht, Regress, Strafverfahren, Vertragsstreit und Verkehrsrecht: Pflegedienste geraten schneller in rechtliche Auseinandersetzungen, als viele denken. Entscheidend ist, dass der richtige Bereich tatsächlich versichert ist.

Ein Rechtsstreit entsteht selten geplant. Eine Kündigung wird angegriffen, eine Krankenkasse fordert Geld zurück, ein Ermittlungsverfahren beginnt oder ein Vertragspartner hält seine Leistung nicht ein. Entscheidend ist dann nicht nur, dass ein Rechtsschutzvertrag vorhanden ist – sondern ob genau dieser Konflikt tatsächlich versichert ist.

Arbeitsrecht, Regress, Strafverfahren, Vertragsstreit und Verkehrsrecht: Pflegedienste geraten schneller in rechtliche Auseinandersetzungen, als viele denken. Entscheidend ist, dass der richtige Bereich tatsächlich versichert ist.

Pflegedienst-Inhaberin im Beratungsgespräch mit einem Anwalt über finanzielle Rechtskostenrisiken

Ein Rechtsstreit entsteht selten geplant. Eine Kündigung wird angegriffen, eine Krankenkasse fordert Geld zurück, ein Ermittlungsverfahren beginnt oder ein Vertragspartner hält seine Leistung nicht ein. Entscheidend ist dann nicht nur, dass ein Rechtsschutzvertrag vorhanden ist – sondern ob genau dieser Konflikt tatsächlich versichert ist.

Rechtsschutz ist nicht gleich Rechtsschutz

Entspannte Inhaber eines ambulanten Pflegedienstes im Büro dank Teilungsabkommen
Guter Haftpflichtschutz schafft Sicherheit, wenn im Pflegealltag plötzlich etwas schief geht.

Ein Firmenrechtsschutz kann viele alltägliche Streitigkeiten abdecken. Bei ambulanten Pflegediensten gibt es jedoch einige Bereiche, bei denen genau hingeschaut werden muss.

Arbeitsrecht, Kassenregress, Vertragsstreitigkeiten oder strafrechtliche Vorwürfe können ganz unterschiedliche Anforderungen an den Versicherungsschutz stellen. Entscheidend ist deshalb nicht, ob ein Rechtsschutzvertrag vorhanden ist, sondern ob die typischen Konflikte Ihres Pflegedienstes tatsächlich versichert sind.

Wir betrachten Rechtsschutz deshalb nicht als einzelnes Produkt, sondern als Schutzschild für die rechtlichen Risiken Ihres Betriebs.

Lesen Sie in unserem Blogbeitrag alles zu diesem wichtigen Thema für Ihren ambulanten Pflegedienst.

Wo Pflegedienste rechtlich angreifbar werden

Klicken Sie auf die Icons um mehr zu lesen

Arbeitsrecht

Abmahnung, Kündigung, Aufhebungsvertrag – das Arbeitsgericht ist für Pflegedienste kein Fremdwort. Wir sorgen dafür, dass Sie rechtlich auf der sicheren Seite stehen. Mehr dazu lesen →

Kassenregress & MDK

Eine Abrechnungsprüfung kann schnell zur Rückforderung werden. Das anwaltliche Vorverfahren kostet – bevor überhaupt ein Gericht eingeschaltet wird. Mehr dazu lesen →

Verkehrsrecht

Pflegefahrzeuge sind täglich unterwegs. Wenn nach einem Unfall die gegnerische Versicherung nicht zahlt, brauchen Betrieb und Fahrer rechtliche Rückendeckung. Mehr dazu lesen →

Spezialstrafrecht

Eine Anzeige wegen Abrechnungsbetrug, fahrlässiger Körperverletzung oder Vernachlässigung – auch unbegründete Vorwürfe kosten ohne den richtigen Schutz schnell existenzbedrohende Summen. Mehr dazu lesen →

Vertragsrecht

Streit mit Patienten, Lieferanten oder Dienstleistern bleibt im Standard-Firmenrechtsschutz oft ungedeckt. Vertragsrecht ist nicht automatisch versichert – und nicht überall versicherbar. Mehr dazu lesen →

Privatrechtsschutz für Inhaber

Der Inhaber ist über das Betriebskonzept vollständig im Privatbereich mitversichert – Familie, Wohnung, privater PKW. Der gesamte Beitrag läuft als Betriebsausgabe. Mehr dazu lesen →

Arbeitsrecht im Pflegedienst

Inhaber eines ambulanten Pflegedienstes steht mit einem Schreiben in der Hand am Bürofenster und blickt auf sein Dienstfahrzeug und seine Pflegekraft
Ein Brief, eine Frage, ein mulmiges Gefühl – und der Betrieb läuft weiter. Wer zahlt den Anwalt?

Wenn aus einer Personalentscheidung ein Rechtsstreit wird

Hohe Mitarbeiterfluktuation und Personalmangel gehören für viele Pflegedienste zum Alltag. Abmahnungen, Kündigungen und Aufhebungsverträge sind keine Ausnahme – sie sind Alltag. Und jeder davon birgt das Risiko einer Arbeitsgerichtsklage, oft schon wegen eines einzigen Formfehlers.

Was dabei gerne vergessen wird: Ein Arbeitsrechtsstreit kostet nicht nur Geld. Er kostet vor allem Zeit – Zeit, die ein Pflegedienst-Inhaber schlicht nicht hat. Termine beim Anwalt, Vorbereitung von Unterlagen, Gerichtsverhandlungen – all das läuft parallel zum laufenden Betrieb.

Eine gute Rechtsschutzversicherung nimmt Ihnen nicht den Streit ab. Aber sie sorgt dafür, dass Sie sich frühzeitig anwaltliche Unterstützung holen können, ohne gleichzeitig auf die Kosten zu schauen. Das entlastet – finanziell und im Kopf.

Lesen Sie im Blogbeitrag, welche Fehler Pflegedienste im Arbeitsrecht am häufigsten machen – und was sie wirklich kosten.

Lesen Sie in unserem Blogbeitrag alles zu diesem wichtigen Thema für Ihren ambulanten Pflegedienst.

Kassenregress, Abrechnungsprüfung & Vorverfahren

Pflegekraft eines ambulanten Pflegedienstes misst dem Patienten zuhause den Blutdruck – eine alltägliche Leistung, die bei MDK-Prüfungen und Kassenregressen auf dem Prüfstand steht
Was hier aussieht wie ein normaler Einsatz, kann später zum Streitfall werden – wenn die Kasse die Abrechnung anzweifelt.

Kranken- und Pflegekassen gehören zu den wichtigsten Vertragspartnern eines ambulanten Pflegedienstes – und gleichzeitig zu den Stellen, die Leistungen, Abrechnung und Qualität überprüfen.

Kommt es nach einer Prüfung oder Abrechnungsbeanstandung zu Rückforderungen, können schnell erhebliche Summen im Raum stehen. Und das oft lange bevor überhaupt ein Gericht eingeschaltet wird.

Denn ein entscheidender Teil der Auseinandersetzung findet bereits im Vorverfahren statt. Hier kann sich entscheiden, ob und in welcher Höhe eine Forderung bestehen bleibt. Genau in dieser Phase entstehen häufig bereits Anwaltskosten.

Unser Rechtsschutzkonzept für Pflegedienste schließt dieses Vorverfahren ausdrücklich ein und übernimmt die Kosten bis zu 2.000 Euro je Fall – ohne Abzug der Selbstbeteiligung. Das ist doppelt so viel wie im Standardtarif und greift genau dann, wenn professionelle rechtliche Unterstützung frühzeitig benötigt wird.

Lesen Sie im Blogbeitrag, wie Prüfverfahren bei Pflegediensten ablaufen – und warum das Vorverfahren oft wichtiger ist als das spätere Gerichtsverfahren.

Lesen Sie in unserem Blogbeitrag alles zu diesem wichtigen Thema für Ihren ambulanten Pflegedienst.

💡 Flixmakler Experten-Insider: Rechtsschutz, den es so nicht von der Stange gibt

Inhaberin eines ambulanten Pflegedienstes im Gespräch mit einer Anwältin zum spezialisierten Rechtsschutz
Spezialisierter Rechtsschutz gibt Pflegedienst-Inhabern Sicherheit bei rechtlichen Auseinandersetzungen.

Die meisten Rechtsschutzlösungen sehen auf den ersten Blick ähnlich aus. Entscheidend wird es bei den Details – gerade dort, wo Pflegedienste typische Konflikte haben.

Für unsere Kunden haben wir deshalb im JURKonzept Heilwesen eigene Sonderregelungen vereinbart:

2.000 € im Regress- und Abrechnungs-Vorverfahren
– ohne Abzug der Selbstbeteiligung.

1.000 € für die Prüfung eines Aufhebungsvertrags
– als Arbeitgeber ebenfalls ohne Selbstbeteiligung.

2.000 € Schutz bei Abmahnungen rund um die eigene Website oder Domain
– bei Wettbewerbs- und Urheberrechtsansprüchen im vereinbarten Umfang.

Das sind genau die Stellen, an denen ein Standardtarif oft nicht weit genug geht.

Spezial-Strafrechtsschutz

Pflegedienst-Inhaberin im Beratungsgespräch mit einem Anwalt über finanzielle Haftungsrisiken

Es muss keine schwere Pflichtverletzung vorliegen. Es reicht eine Anzeige. Eine ehemalige Mitarbeiterin bezichtigt den Pflegedienst der Falschabrechnung. Ein Angehöriger erstattet nach dem Tod eines Patienten Anzeige wegen Vernachlässigung. Oder ein Vorgang aus einer Prüfung wird an die Staatsanwaltschaft weitergegeben.

Ab diesem Moment kann ein Ermittlungsverfahren laufen – und dann wird anwaltliche Unterstützung nicht irgendwann, sondern sofort wichtig.

Viele Inhaber unterschätzen dabei einen entscheidenden Punkt: Ein klassischer Straf-Rechtsschutz kann bei Vorsatzvorwürfen an seine Grenzen stoßen. Betrug nach § 263 StGB ist beispielsweise ein Vorsatzdelikt. Genau deshalb ist ein Spezial-Straf-Rechtsschutz für einen Pflegedienst so wichtig.

Unser JURKonzept Heilwesen enthält Spezial-Straf-Rechtsschutz ausdrücklich auch bei Vorsatzvorwürfen wie Abrechnungsbetrug.

Denn schon der Vorwurf kann erheblichen Aufwand und hohe Verteidigungskosten auslösen – auch wenn sich später herausstellt, dass er unbegründet war.

Lesen Sie im Blogbeitrag, wie ein Ermittlungsverfahren gegen einen Pflegedienst abläuft – und warum der richtige Rechtsschutz in dieser Situation entscheidend sein kann.

Vertragsrecht

Inhaberin eines ambulanten Pflegedienstes legt einem Patienten im Bett einen Pflegedienstvertrag zur Unterschrift vor – Vertragsrecht und Rechtsschutz für ambulante Pflegedienste
Jeder Pflegevertrag ist eine Rechtsbeziehung – und die kann irgendwann strittig werden.

Pflegedienste schließen täglich Verträge ab. Mit Patienten und deren Angehörigen. Mit Lieferanten für Pflegematerial. Mit IT-Dienstleistern, Softwareanbietern, Reinigungsunternehmen, Wartungsfirmen. Und natürlich mit den Kostenträgern selbst.

Was viele unterschätzen: Streitigkeiten aus solchen Verträgen sind in Firmenrechtsschutzlösungen nicht automatisch in jedem Umfang mitversichert. Gerade beim Vertragsrecht lohnt deshalb ein genauer Blick in die Bedingungen.

Unser Konzept für Pflegedienste schließt den Vertragsrechtsschutz auf zwei Ebenen ein. Erstens den beruflichen Vertrags-Rechtsschutz für gerichtliche Auseinandersetzungen aus dem Kerngeschäft. Zweitens den Vertrags-Rechtsschutz für Hilfsgeschäfte und eingekaufte Dienstleistungen – etwa bei Streit mit IT-Dienstleistern, Reinigungsunternehmen, Softwareanbietern oder Wartungsbetrieben.

Entscheidend ist: Vertragsrechtsschutz ist kein selbstverständlicher Standardbaustein. Genau deshalb sollte vor dem Streit geklärt sein, welche Vertragsarten tatsächlich versichert sind.

Lesen Sie im Blogbeitrag, warum fehlender Vertragsrechtsschutz in der Praxis schnell zur bösen Überraschung werden kann – und worauf Pflegedienste achten sollten.

Lesen Sie in unserem Blogbeitrag alles zu diesem wichtigen Thema für Ihren ambulanten Pflegedienst.

Verkehrsrechtsschutz - mehr als nur Streit bei Unfällen

Pflegekraft steigt nachts im Regen aus einem Dienstfahrzeug eines ambulanten Pflegedienstes – Symbol für das tägliche Verkehrsrisiko und die Bedeutung des Kfz-Verkehrsrechtsschutzes
Bei jedem Wetter, zu jeder Zeit im Einsatz – und das Fahrzeugrisiko fährt immer mit.

Pflegefahrzeuge sind täglich unterwegs – bei jedem Wetter, unter Zeitdruck, auf dem Weg zum nächsten Patienten. Ein Unfall passiert schnell. Was danach kommt, ist für viele Inhaber eine unangenehme Überraschung: Die gegnerische Versicherung zahlt nicht, streitet die Schuldfrage an oder kürzt den Schaden ohne nachvollziehbare Begründung.

Aber der Unfall ist nicht das einzige Risiko. Wer als Pflegedienst Fahrzeuge kauft – und das in teils größerer Stückzahl – riskiert auch beim Kauf und Verkauf rechtlichen Streit. Ein neu gekauftes Fahrzeug erweist sich als mangelhaft und das Autohaus weigert sich nachzubessern. Oder ein verkauftes Fahrzeug wird vom Käufer später beanstandet und Sie stehen plötzlich vor Gericht. Beides sind Verkehrsrechtsfälle – und bei einem Fuhrpark mit mehreren Fahrzeugen kann hier schnell ein erheblicher Schaden entstehen.

Der Kfz-Verkehrsrechtsschutz in unserem Konzept deckt alle drei Szenarien ab – Unfall, Fahrzeugkauf und Fahrzeugverkauf. Und er schützt nicht nur den Betrieb, sondern auch den Fahrer persönlich.

Lesen Sie im Blogbeitrag, welche Fallstricke beim Verkehrsrecht für Pflegedienste besonders häufig auftreten – und warum der Fuhrpark ein unterschätztes Rechtsrisiko ist.

Lesen Sie in unserem Blogbeitrag alles zu diesem wichtigen Thema für Ihren ambulanten Pflegedienst.

Privatrechtsschutz für Inhaber

Inhaber eines ambulanten Pflegedienstes entspannt mit seiner Partnerin im Urlaub vor dem Wohnmobil – der Privatrechtsschutz läuft als Betriebsausgabe über den Pflegedienst
Wer gut abgesichert ist, kann auch mal loslassen – privat wie beruflich.

Wer einen Pflegedienst führt, denkt zuerst an den Betrieb. Die eigene private Absicherung bleibt dabei oft auf der Strecke – oder wird als zusätzlicher Vertrag daneben geführt.

Unser Rechtsschutzkonzept verbindet beides: Neben den betrieblichen Risiken kann auch der Inhaber im Privatbereich einschließlich seiner mitversicherten Familie abgesichert werden. Dazu gehören je nach vereinbartem Umfang unter anderem Privat-, Verkehrs- sowie Grundstücks- und Mietrechtsschutz.

Der praktische Vorteil: Betrieblicher und privater Rechtsschutz sind in einem Konzept gebündelt. Weniger Einzelverträge, weniger Verwaltungsaufwand und ein Ansprechpartner, wenn rechtliche Hilfe gebraucht wird.

Ein umfassendes Rechtsschutzkonzept, das nicht an der Bürotür des Pflegedienstes endet.

Lesen Sie im Blogbeitrag, welche privaten Bereiche für Inhaber und Familie mitversichert werden können – und worauf dabei zu achten ist.

FAQ

Braucht ein ambulanter Pflegedienst einen speziellen Firmenrechtsschutz?

Ein normaler Firmenrechtsschutz deckt viele klassische Streitigkeiten ab. Ambulante Pflegedienste haben aber zusätzliche Risiken: Kassenregress, Abrechnungsprüfungen, strafrechtliche Vorwürfe, Vertragsstreitigkeiten oder arbeitsrechtliche Konflikte.

Entscheidend ist deshalb nicht nur, dass überhaupt ein Rechtsschutzvertrag vorhanden ist, sondern ob die typischen Rechtsrisiken des Pflegedienstes tatsächlich versichert sind.

Arbeitsrecht kann Bestandteil eines Firmenrechtsschutzes sein und ist für Pflegedienste besonders wichtig. Abmahnungen, Kündigungen, Aufhebungsverträge oder Streit um Arbeitsbedingungen können schnell anwaltliche Hilfe erforderlich machen.

In unserem JURKonzept Heilwesen ist Arbeits-Rechtsschutz für den Arbeitgeber vorgesehen. Zusätzlich gibt es eine besondere Regelung für die Prüfung eines schriftlichen Angebots auf Abschluss einer Aufhebungsvereinbarung.

In unserem JURKonzept Heilwesen besteht dafür eine besondere Regelung. Für die rechtliche Prüfung eines schriftlichen Angebots auf Abschluss einer Aufhebungsvereinbarung werden Kosten bis zu 1.000 Euro je Rechtsschutzfall übernommen.

Nimmt der Arbeitgeber die rechtlichen Interessen wahr, wird eine vereinbarte Selbstbeteiligung nicht abgezogen.

Beim Kassenregress geht es um Rückforderungen oder Abrechnungsstreitigkeiten mit Kranken- oder Pflegekassen. Wichtig ist dabei häufig schon das Vorverfahren, also die Phase, bevor ein Gericht eingeschaltet wird.

Genau dort entstehen oft bereits Anwaltskosten. Unser Konzept sieht für den Regress- beziehungsweise Abrechnungs-Rechtsschutz im Vorverfahren eine Kostenübernahme bis zu 2.000 Euro je Rechtsschutzfall vor.

Ja, genau das ist eine Besonderheit unseres JURKonzepts Heilwesen. Der Regress- und Abrechnungs-Rechtsschutz bezieht sich ausdrücklich auf das Vorverfahren.

Der vereinbarte Höchstbetrag beträgt 2.000 Euro je Rechtsschutzfall.

Ein klassischer Straf-Rechtsschutz kann bei bestimmten Vorsatzvorwürfen schnell an Grenzen stoßen. Für Pflegedienste ist das relevant, weil zum Beispiel ein Vorwurf wegen Abrechnungsbetrugs als Vorsatzdelikt erhoben werden kann.

Das JURKonzept Heilwesen enthält deshalb ausdrücklich einen Spezial-Straf-Rechtsschutz. Der Flyer nennt dabei auch Vorsatzvorwürfe wie Abrechnungsbetrug als typisches Beispiel.

Das Konzept enthält Spezial-Straf-Rechtsschutz und ist gerade auch für strafrechtliche Vorwürfe aus dem beruflichen Bereich gedacht. Im Produktflyer wird Abrechnungsbetrug ausdrücklich als Beispiel für einen Vorsatzvorwurf genannt.

Welche konkreten Voraussetzungen im Einzelfall gelten, richtet sich immer nach den vereinbarten Bedingungen und dem jeweiligen Rechtsschutzfall.

Nein, Vertragsrecht sollte nicht als selbstverständlicher Bestandteil jedes Firmenrechtsschutzes angesehen werden. Gerade für Pflegedienste lohnt sich ein genauer Blick, weil täglich Verträge mit Patienten, Angehörigen, Dienstleistern, Lieferanten oder Softwareanbietern bestehen.

Das JURKonzept Heilwesen enthält sowohl beruflichen Vertrags-Rechtsschutz für gerichtliche Interessenwahrnehmung als auch Vertrags-Rechtsschutz für Hilfsgeschäfte und eingekaufte Dienstleistungen.

Solche Streitigkeiten können unter den Vertrags-Rechtsschutz für Hilfsgeschäfte und eingekaufte Dienstleistungen fallen.

Im Flyer werden ausdrücklich unter anderem IT, Reinigung und Wartung als Beispiele genannt.

Entscheidend bleibt immer, ob der konkrete Streit unter den vereinbarten Versicherungsschutz fällt.

Das JURKonzept Heilwesen enthält einen Verkehrs-Rechtsschutz im betrieblichen Bereich. Damit werden rechtliche Auseinandersetzungen rund um den Fuhrpark mit abgedeckt.

Der Verkehrsbereich gehört ausdrücklich zum Versicherungsumfang des Konzepts.

Das Konzept kann neben dem betrieblichen Bereich auch Privat-, Berufs-, Verkehrs- sowie Grundstücks- und Mietrechtsschutz für den Inhaber und mitversicherte Familienangehörige umfassen.

Damit können betriebliche und private Rechtsschutzbereiche in einem Konzept zusammengeführt werden.

Für unsere Kunden wurden drei besondere Sonderregelungen vereinbart:

2.000 Euro Kostenübernahme im Regress- und Abrechnungs-Vorverfahren,
1.000 Euro für die Prüfung eines Aufhebungsvertrags und
2.000 Euro pro Kalenderjahr für passiven Rechtsschutz bei bestimmten Wettbewerbs- und Urheberrechtsansprüchen rund um die eigene Website oder Domain.

Diese Regelungen sind ausdrücklich Bestandteil des Rahmenvertrags.

💡 Wie gut ist Ihr Pflegedienst insgesamt aufgestellt?

Haftung, Fuhrpark, Cyber und weitere Risiken greifen ineinander. Mit unserem digitalen Pflegedienst-Check erfassen Sie in wenigen Minuten die wichtigsten Eckdaten Ihres Betriebs.

Digitalen Pflegedienst-Check starten

Unser digitaler Pflegedienst-Check erfasst die wichtigsten Eckdaten Ihres Betriebs – von Haftung und Fuhrpark bis Cyber und weiteren Risiken. So erhalten wir in wenigen Minuten einen ersten Überblick über Ihre Situation.

Warum Pflegedienste mit Flixmakler arbeiten

Illustration eines Versicherungsmaklers der Flixmakler GmbH der Gründlichkeit und Ordentlichkeit ausdrückt
  • Spezialisiert auf ambulante Pflegedienste: Haftpflicht, Rechtsschutz, Cyber, Fuhrpark, Inhalt, bAV/bKV und weitere Risiken aus einer Hand
  • Keine Standardlösung von der Stange: Wir prüfen Tätigkeiten, Mitarbeiterzahl, Fahrzeuge, Schlüsselrisiken, Abrechnung und Zusatzleistungen sauber vor der Ausschreibung
  • Versicherungsmakler statt Vertreter: Wir sind kein Bankdienstleister und keine Ausschließlichkeitsagentur eines einzelnen Versicherers
  • Digitale Datenaufnahme: Über unseren Pflegedienst-Check erfassen wir die wichtigsten Angaben strukturiert und zeitsparend
  • Persönlich erreichbar: Keine Callcenter, keine ständig wechselnden Ansprechpartner – Sie sprechen mit Menschen, die Ihren Betrieb kennen
  • Digitale Verwaltung: Verträge, Dokumente, Rechnungen und Schadenunterlagen stehen 24/7 in App/WebApp bereit
  • Erfahrung mit echten Problemfällen: Schlüsselverlust, Regress, Strafrechtsschutz, Cyberangriff, Kfz-Schadenquote und abweichende Tätigkeiten denken wir von Anfang an mit
  • Als inhabergeführtes Familienunternehmen denken wir nicht in Vertragsjahren, sondern in langfristigen Kundenbeziehungen. Mit einem jungen Team und aufgebauter Nachfolge schaffen wir die Voraussetzungen dafür, dass Flixmakler auch in Zukunft verlässlich für seine Kunden da ist.

Die fünf Säulen der Versicherungsthemen für ambulante Pflegedienste

Klicken Sie auf die Icons um mehr zu lesen

Haftung & Schadenersatz

Pflegedienste brauchen passgenaue Deckungen – je nach Tätigkeit, Leistungsumfang und Zusatzangeboten. Entscheidend ist, dass die Risikosituation korrekt erfasst wird. Mehr dazu lesen →

KFZ und Fuhrpark

Pflegefahrzeuge täglich im Einsatz – aber wirklich abgesichert? Führerscheinkontrolle, UVV, Privatnutzung: Ein einziger blinder Fleck kann zur Existenzfrage werden. Wir schauen genauer hin als andere. Mehr dazu lesen →

Cyber- und Datensicherheit

Patientendaten sind besonders sensibel. Cyberangriffe, Datenschutzvorfälle und Betriebsunterbrechungen können schnell existenziell werden. Auch dann, wenn Sie Cloudlösungen nutzen. Mehr dazu lesen →

Rechtskosten & Regressforderung

Sie sind hier

Tariftreue & Mitarbeitervorteile

Tariftreue, bAV, bKV und Lohnnebenleistungen können für Pflegedienste wichtige Personalinstrumente sein – sollten aber sauber und haftungssicher umgesetzt werden. Mehr dazu lesen →

Zur Startsseite

Hier gehts zur Übersichtsseite für ambulante Pflegedienste.

Schnell - gründlich - kundenorientiert

Erste Datenaufnahme

Über unseren Pflegedienst-Check erfassen wir strukturiert die wichtigsten Eckdaten Ihres Betriebs.

Beratung online oder offline

Online oder bei uns vor Ort besprechen wir Ihre Situation und die Punkte, bei denen genauer hingeschaut werden sollte.

Digitale Umsetzung

Angebote, Verträge und Dokumente stehen Ihnen anschließend digital zur Verfügung.

Aktuelles aus dem Pflegedienstkompass

Die nächste Adresse ist schon im Navi. Gleichzeitig kommt eine WhatsApp-Nachricht aus der Verwaltung. Vielleicht hat sich eine Tour geändert. ...

Ein Patient stürzt. Die Krankenkasse übernimmt die Behandlungskosten. Wenig später erhält der Haftpflichtversicherer des Pflegedienstes eine Regressforderung. Eigentlich müsste nun ...

Die Pflegekraft war beim Kunden. Die vereinbarte Leistung wurde erbracht. Zeit, Personal und Fahrzeugeinsatz sind längst bezahlt. Trotzdem kürzt die ...

Wer einen ambulanten Pflegedienst führt, braucht Fahrzeuge. Oft nicht eines oder zwei, sondern einen ganzen Fuhrpark. Jeden Morgen starten Mitarbeiterinnen ...

Pflegedienste helfen jeden Tag weit über die eigentliche Versorgung hinaus. Sie erklären Abläufe, unterstützen bei Anträgen, erinnern an Verordnungen, sprechen ...

Ein Versicherer, der sich als Spezialist für Heilberufe positioniert – das klingt zunächst nach einer soliden Wahl für Ihren ambulanten ...

Starten Sie mit uns!

Nehmen wir uns zusammen die Absicherung Ihres Pflegedienstes vor. Besser heute als morgen!
WhatsApp schreiben